
Informationsveranstaltungen für Interessenten und bereits angemeldete Studierende
Für Interessenten und bereits angemeldete Studierende finden folgende Informationsveranstaltungen statt:
Bei diesen Informationsveranstaltungen können Sie sich über das kommende Schuljahr und über die Meisterprüfung informieren, ihre zukünftigen Lehrer kennenlernen und das neue Schulgebäude incl. Werkstätten bzw. zahtechnisches Labor besichtigen.
Warteliste / Auswahlverfahren für das Schuljahr 2012/2013
Bei den Meisterschulen
- Elektrotechnik und
- Installateure und Heizungsbau
sind alle Plätze für das kommende Schuljahr belegt. Nicht berücksichtige Bewerber können sich auf eine Warteliste eintragen lassen.
Bei den Meisterschulen
- Metallbau und
- Feinwerkmechanik
übersteigen die Anmeldungen die verfügbaren Studienplätze. Es wird deshalb ein Auswahlverfahren durchgeführt.
Nähere Informationen siehe nebenstehend unter Zulassungssatzung
neue Studienangebote für Meister!
Qualifizierten Handwerkerinnen und Handwerkern stehen in Beruf und Weiterbildung ganz neue Wege offen!
Die Hochschulen München und Ingolstadt bieten in Kooperation mit der Handwerkskammer zum Wintersemester 2012/2013 den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang "Unternehmensführung" an. Der praxisorientierte Studiengang ist vor allem auf Zielgruppen wie Meister oder Betriebswirte (HWK) zugeschnitten. Studierende könnten den akademischen Grad "Bachelor of Arts" erwerben. Die Weiterbildung zum Meister kann mit drei Semestern und die Zusatzqualifikation zum Betriebswirt (HWK) mit weiteren drei Semestern auf das elf Semester umfassende Studium angerechnet werden.
Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Deggendorf (University of Applied Sciences) bietet ebenfalls ein berufsbegleitendes betriebswirtschaftliches Studium für Praktiker am Studienort München mit Bachelor-Abschluss an. Hierzu finden in München regelmäßig Informationsabende statt. Näheres entnehmen Sie bitte aus dem nebenstehenden Plakat!
Benefiz-Haarschneiden für den SZ-Adventskalender brachte über 3.000 Euro
Bereits zum siebten Mal schon sicherte die Meisterschule für Friseure dem „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung“ eine reiche Bescherung. Der Adventskalender unterstützt arme, kranke und behinderte Menschen in der Weihnachtszeit. Die angehenden 45 Meisterinnen und Meister, die sich auf ihre Prüfung im Sommer 2012 vorbereiten, frisierten und stylten die Kundinnen und Kunden bei der Benefizaktion der Schule für das Hilfswerk der Süddeutschen Zeitung. Fachgruppenleiter Maximilian Urban, der wieder die erfolgreiche Aktion organisiert hatte, freute sich über das Engagement seiner Schülerinnen und Schüler, das bei den Kunden bestens ankam und dem SZ-Adventskalender über 3.000,-- Euro Einnahmen brachte. Ein meisterlicher, modischer Haarschnitt nach eingehender Beratung für nur 25 Euro, darauf warten nun schon alljährlich etliche Stammkunden. Die oben genannten Einnahmen wurden noch durch eine Sammelaktion bei den Schülern und dem Kollegium der weiteren sieben Meisterschulen erhöht.
Vielen Dank an die Friseurabteilung für diesen respektablen Erfolg!
Exkursion der Meisterschule für Metallbau zur Firma Jansen AG
Die Meisterschule für Metallbauer in München nahm im November 2011 wieder an einem Studientag bei der Firma Jansen AG, Stahlröhren- und Kunststoffwerk in Oberriet (Schweiz) teil. Diese Veranstaltung wurde auch in diesem Jahr durch die Fa. REMAG AG (Stahlhandel), vertreten durch Herrn Gruber und Herrn Farnbacher, ermöglicht und organisiert.
Im Vormittagsprogramm wurden die diversen Profilsysteme der Jansen AG durch Herrn Urs Mattle vorgestellt und in der Musterausstellung anschaulich erklärt.
Am Nachmittag fand eine Werksbesichtigung im Stahl- und im Kunststoffröhrenwerk statt, in der ein interessanter Einblick in die Herstellungsverfahren des Produktsortimentes ermöglicht werden konnte.
Am späten Nachmittag fuhr die Gruppe zur Hammerschmiede von Christoph Friedrich nach Sennwald, die einen kontrastreichen Abschluss des Tages bildete.
Die Meisterschulen am Ostbahnhof in Zahlen
358 Studierende der Meisterschulen am Ostbahnhof haben sich im letzten Schuljahr zur Meisterprüfung angemeldet. Das Durchschnittsalter lag bei 24,6 Jahren. Die meisten stammten aus München und Oberbayern; unter Ihnen waren aber auch 20 Ausländer u.a. aus der Türkei, Italien, Bosnien-Herzegowina, Österreich und Kroatien. Insgesamt durften sich 326 Absolventen über ihren Meisterbrief freuen. Die Erfolgsquote betrug somit im Durchschnitt aller Meisterschulen 91.1%
Im Einzelnen bestanden 111 Elektrotechniker, 24 Feinwerkmechaniker, 38 Friseure, 12 Informationstechniker, 84 Installateure und Heizungsbauer, 14 Landmaschinenmechaniker, 23 Metallbauer und 20 Zahntechniker ihre Meisterprüfungen. Die Klassenbesten erhielten eine Urkunde, unterzeichnet von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude.
Das Hauptmotiv, die Meisterprüfung abzulegen ist die Absicht, sich jetzt oder später selbständig zu machen oder den elterlichen Betrieb zu übernehmen (32 %). Weitere Motive sind der Wunsch sich beruflich weiterzubilden oder die Verbesserung der beruflichen Chancen beim bisherigen oder zukünftigen Arbeitgeber.
Die Hauptmotive zur Wahl der Meisterschulen am Ostbahnhof sind die Empfehlung durch ehemalige Absolventen aufgrund der guten Qualität der Schule (39,9 %), der angebotene Vollzeitunterricht (31,1 %) und die vergleichsweise geringen Schulkosten (12,5 %). 67 % der jetzigen Studierenden erhielten Kenntnis von den Meisterschulen am Ostbahnhof durch ehemalige Absolventen!
Über 70 % der jetzigen Studierenden bestreiten ihr Studium durch das Meister-BAföG, 1 % durch das Studenten-BAföG und 22,3 % finanzieren ihr Studium ausschließlich durch eigene Mittel.
Meisterfeier 2011 der Handwerkskammer
Auf der traditionellen Meisterfeier der Handwerkskammer für München und Oberbayern konnte Kammerpräsident Heinrich Traublinger in diesem Jahr 1.707 frischgebackene Meisterinnen und Meister beglückwünschen. Er betonte, dass das Handwerk auf hervorragend aus- und fortgebildete Fachkräfte angewiesen und dass vor allem die Meisterfortbildung unverzichtbar für die Sicherung der Qualitätsarbeit und der Innovationskraft im Handwerk sei. Die Meisterinnen und Meister als junge Elite des Handwerks seien aufgerufen, ihr Wissen und Können an den Nachwuchs weiterzugeben und sich auch in Handwerksorganisationen und Politik für ihren Wirtschaftsbereich zu engagieren. Traublinger erläuterte die bildungspolitischen Forderungen des Handwerks und stellte einen neuen betriebswirtschaftlichen Studiengang für Handwerker an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München vor.
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude gratulierte im Namen der Landeshauptstadt München und wies darauf hin, dass gerade in München solche modern ausgebildete und hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte dringend gebraucht werden, um die Konkurrenzfähigkeit des Münchner Handwerks und damit auch die Zukunft Münchens als Handwerkerstadt und Wirtschaftsstandort zu sichern. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leisten die Münchner Meisterschulen, welche teilweise als Zweckverband zwischen der Handwerkskammer für München und Oberbayern und der Landeshauptstadt München geführt werden.
An den Meisterschulen am Ostbahnhof wurden 2010/11 folgende Jahresbestmeister ausgebildet:
Meisterschule Elektrotechnik und Informationstechnik:
Stephan Berthold, Kirchseeon, Elektrotechnikermeister
Robert Gillhuber, Lohkirchen, Informationstechnikermeister
Meisterschule Feinwerkmechanik:
Helmut Baumgartner, Töging
Meisterschule Installateure und Heizungsbau:
Sebastian Fuchs, Ottendiekl
Meisterschule Landmaschinenmechanik:
Florian Hipp, Bernbeuren
Meisterschule Metallbau:
Martin Rattenstetter, Kranzberg
Meisterschule Zahntechnik:
Amira Brkic, München
Die Meisterschulen gratulieren den Jahresbestmeistern und allen Absolventen des Jahrganges 2010/2011 zum erfolgreichen Bestehen der Meisterprüfung!
Die Meisterschulen sind auf Facebook!
Meisterschulen im Bayerischen Rundfunk
Am 17.09.2011 besuchte Norbert Joa mit seinem Team vom Bayerischen Rundfunk die Meisterschulen am Ostbahnhof. Er berichtet alle 14 Tage von Orten und Menschen, die für ein besonders lebensnahes Thema der Woche stehen.
Den daraus entstanden Beitrag über die Meisterschulen können Sie hier auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks hören.
"Gestern beim Bundespräsidenten - heute an den Meisterschulen"
Herr Wang Yang, Parteisekretär der chinesischen Provinz Guangdong, besucht die Meisterschulen am Ostbahnhof
Parteisekretär Wang Yang besucht auf persönliche Einladung von Ministerpräsident Seehofer vom 8. bis 10. Juni 2011 den Freistaat Bayern.
Bayern und die Provinz Guangdong haben im Jahr 2004 ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Mit einem Anteil von rund 26 % am chinesischen Außenhandelsvolumen und rund 19 % aller ausländischen Direktinvestitionen in China ist Guangdong die wirtschaftlich stärkste Provinz Chinas. Sie erwirtschaftet 11,4 % des chinesischen Bruttoinlandsprodukts.
Eine Station seines Besuchsprogramms am 09.06 waren die Meisterschulen am Ostbahnhof. Die 7 Meisterschulen werden getragen von einer Partnerschaft der Landeshauptstadt München und der Handwerkskammer für München und Oberbayern.
Begleitet wurde die Delegation vom Botschafter der VR China Herr Wu und dem Generalkonsul Herr Ma. Die Bayerische Staatsregierung wurde durch Herrn Staatssekretär Sackmann vertreten.
Nach einer Führung durch die verschiedenen Meisterschulen, bei dem sich der Parteisekretär vor allem für das Thema „regenerative Energien" der Meisterschule Installateure und Heizungsbau und für das Thema „Europäischer Installationsbus (EIB)" der Meisterschule Elektro- und Informationstechnik interessierte, standen Fragen der beruflichen Bildung im Vordergrund der Diskussion. Hier möchte die Provinz Guangdong von dem Modell der Meisterschulen lernen. Der Parteisekretär ließ sich ausführlich über die gute Zusammenarbeit der Handwerkskammer und der Landeshauptstadt München bei der Meisterausbildung informieren.
Am Samstag 21. Mai 2011 fand ein
Tag der offenen Tür
im neuen Gebäude der Meisterschulen in der Mühldorfstr. 6 statt.
Als Programm wurde geboten:
• Werkstätten in Aktion mit Live-Demonstrationen
• Führungen durch die Werkstätten mit fachkundigen
Ansprechpartnern
• Bilderrallye durch die einzelnen Meisterschulen
• Kinderprogramm/Kinderbetreuung mit Kinderschminken und Malen
und vieles mehr
Viele Absolventen nutzten die Gelegenheit, um sich mit ihren ehemaligen Schulkollegen/innen und den Lehrern zu treffen und die neuen Werkstätten und Unterrichtsräume zu besichtigen. Unter den Besuchern befanden sich auf viele Familienangehörige, Freunde und Bekannte ehemaliger und jetziger Studierenden. Das schöne Wetter lud zum Verweilen, Essen und Trinken im Hof ein, wo ein Zelt und Bierbänke aufgestellt waren. Für die Unterhaltung und Stimmung sorgte eine Live-Band. Der Meinung der Besucher, dass dies eine gelungene Veranstaltung war und diese bei Gelegenheit wiederholt werden sollte, ist nichts hinzuzufügen.







